26.07.23 - Fonyodliget

Den zweiten und wohl letzten Tag des Ostsee-Wetters hier am Balaton haben wir souverän gemeistert. 
Es war Markt im zweieinhalb Kilometer entfernten Fonyod. Die weibliche Familienhälfte latschte dorthin.
"Fonyod", dies sagt unser Google-Translator heißt auf deutsch übrigens so viel wie "Dein Telefon". Am Bahnhof Fonyod hat ein ungarischer Spaßvogel einen Buchstaben hinzugefügt, sodass dort stand "Fronyod". Der Google-Übersetzer konnte schnell klären, ob aus "Dein Telefon" nun etwas Volksverhetzendes oder Vulgäres wurde.
Ging eigentlich: "Fronyod" heißt "Dein Flaum" und dass wir solche Dinge hier in epischer Breite notieren, heißt, dass so richtig viel an einem 20°Grad-Tag mit Wind und Badeverbot nun auch wieder nicht passiert ist.
Erst am Abend, als wir feststellten, dass die meisten Imbisse heute geschlossen sind, wurde es lustig.
Eine der wenigen Optionen, noch satt zu werden, war eine wahnsinnig idyllisch gelegene Bude. Wir saßen etwa 150 cm vom heute recht grummeligen See entfernt.
Mamas Pommes flogen mit dem Wind davon, hin und wieder ergoss sich Seewasser auf Oscars Pizza. Papas Bier fiel nicht um, denn er hielt es gut fest.

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